Windmühlen, hübsche Städtchen mit Grachten und schmalbrüstigen Häuschen, stapelweise Käselaibe, endlose Blumenfelder und das von mir so geliebte Meer - alles bei bestem Wetter. Farben satt für die Augen! Aber seht selbst:




Außer Spaß und Blödelei auch Gedanken weitergeben und erfahren, die unter die Haut gehen, nicht abperlen, das Innere spiegeln ...




... aber im Herzen vereint werden Hartmut und ich im Juni pilgern.
Vor einigen Tagen träumte ich, ich stünde in einem Gebäude gewaltigen Ausmaßes, das eine ganz eigenartige Struktur auswies - eine Mischung aus Kathedrale und den surreal anmutenden Zeichnungen M.C. Eschers. Ich spüre noch meine Bewunderung für die fast überirdische Schönheit der gewaltigen marmorweißen Säulen, die scheinbar bis in den Himmel ragten, und meine Überraschung über die Vielzahl der sich abzweigenden Gänge auf unterschiedlichen Ebenen.
Da ich in einem Hotel arbeite, das in seiner Ausstattung auch an Behinderte wie Blinde und Rollstuhlfahrer gedacht hat und komplett schwellenfrei ist; habe ich fast täglich mit gehandicapten Leuten zu tun. Hier in dieser Umgebung fällt mir eine Behinderung inzwischen gar nicht mehr auf. Hier ist es normal, behindert zu sein.
Es geht seit Tagen durch die Medien: Heinz Erhardt wäre heute 100 Jahre alt geworden. Da möchte auch ich ihm die Ehre erweisen.